Die Produktion ist recht aufwändig und braucht Zeit.

Digitaler Textildruck

Dein Stöffchen zu drucken, dauert in der Regel 4 bis 5 Wochen. Anders als beim Druck auf Papier ist der digitale Stoffdruck umfangreicher. Die Farben sollen ja lange halten, egal wie oft du dein Stöffchen trägst und wäscht.

  1. Die Stoffe bekommen eine Vorbehandlung. Damit die Farben viele Wäschen halten, im Druck nicht unkontrolliert in den Fasern auslaufen wie Tinte im Löschpapier und die Grundierung beeinflusst auch das Farbergebnis.
  2. Dein Motiv wird zusammen mit vielen anderen auf Stoffbahnen gedruckt und genau wie beim heimischen Tintenstrahldrucker werden alle Farben auf einmal gedruckt anders als beim Siebdruck, wo jede Farbe einzeln aufgetragen wird. Deswegen ist der Preis hier unabhängig davon wie farbig ein Design ist.
  3. Nach dem Druck werden die Farben mit Dampf fixiert. Danach sind sie satter und in der Regel wärmer.
  4. Im Anschluss wird der Stoff mehrfach gewaschen. Dabei wird überschüssige Tinte entfernt und hier ist der letzte Moment in der Produktion, wo sich die Farben nochmal ein Bisschen verändern.
  5. Die gewaschene Stoffbahn wird über sogenannte Spannrahmen getrocknet. Die Fasern ziehen sich dabei zusammen und dehnen sich wieder. Dadurch können sich Größe und Proportionen ändern (± 10%). Wenn du also fertige Schnittmuster druckst, plane lieber etwas Puffer ein.

Wenn an einem Punkt ein Fehler passiert, beginnt der Prozess von vorn. Lieber etwas Zeit einplanen.

Zuletzt aktualisiert am 09.11.2017 von stoff'n.

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